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Was mögen Sie an Ihrem Kind? Positiv-Tagebuch

Eine schöne Idee ist es auch, jeden Abend die positiven Erlebnisse mit Ihrem Kind noch einmal festzuhalten. Nehmen Sie sich abends zehn Minuten Zeit und gehen den Tag noch einmal in Gedanken durch: Was ist an diesem Tag mit Ihrem Kind gut oder besser als üblich gelaufen? Worüber haben Sie sich gefreut? Wie haben Sie reagiert?

So können Sie mit Ihrem Kind über das Positiv-Tagebuch sprechen:

  • Erzählen Sie Ihrem Kind abends, was am Tag gut gelaufen ist und worüber Sie sich gefreut haben.

  • Manchmal schaffen es Eltern nicht, nur über die positiven Dinge zu reden, weil auch einiges schlecht gelaufen ist. Dann kann man das in einem Satz (aber nicht mehr) sagen: „Manches ist ja nicht so gut gelaufen.“ Gehen Sie dann ausführlich auf die positiven Ereignisse ein.

  • Rechnen Sie die positiven Situationen nicht mit den negativen Ereignissen auf: „Ich habe mich sehr gefreut, dass du so schön in deinem Zimmer gespielt hast, aber ...“.

  • Wenn Sie abends einmal zu ärgerlich sind, lassen Sie dieses kleine Gespräch besser ausfallen.

Was meinen Sie, wann können Sie dieses Gespräch am besten mit Ihrem Kind führen? Abends am Bett oder – weil zum Beispiel die Bettgehzeit häufig problematisch ist – lieber früher?