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Ihre wirkungsvollen Aufforderungen Ihre Regeln als Aufforderungen

Lassen Sie uns nun Ihre aufgestellten Regeln als wirkungsvolle Aufforderungen formulieren. Wie Sie wissen, ist es wichtig, dass Ihr Kind erkennt, dass es Ihrer Aufforderung Folge zu leisten hat.

Wie könnten Sie Ihre Regeln als klare Aufforderungen formulieren?

Regeln:

Aufforderung:

Dieses Feld bezieht sich auf vorherige Übungen. Da Sie keine Eingaben gemacht haben, können Sie hier nun nichts auswählen.

Überprüfen Sie: Sind Ihre Aufforderungen klar und eindeutig? Könnte man sie noch weiter vereinfachen?

Vor dem Essen stellt die Mutter eine Eieruhr auf 15 Minuten, so dass Lukas und Johanna jederzeit wissen, wie lange das Essen noch dauert. Zudem erinnert sie an die Regeln und holt sich das aktive Einverständnis der Kinder.

Regel 1: Wenn Lukas beim Essen herumturnt oder aufsteht: „Lukas, bitte setz dich ruhig hin. Das Essen dauert noch fünf Minuten. Solange musst du noch auf deinem Stuhl sitzen bleiben. Danach kannst du aufstehen!“

Regel 2: Wenn Lukas und Johanna einfach über den Tisch greifen, anstatt zu fragen: „Lukas, Johanna, bitte fragt, wenn ihr etwas haben wollt. Wir reichen es euch gerne. Über den Tisch greifen sollt ihr nicht.“

Regel 3: Wenn Lukas während dem Essen singt oder Spielgeräusche von sich gibt: „Lukas, bitte hör auf zu singen, wir möchten uns unterhalten. Erzähl doch lieber mal, wie es bei Paul heute war.“