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Was können Sie tun? Problem erkennen

Im ersten Teil haben wir Ihnen den Teufelskreis vorgestellt und sind auf die Erfahrungen eingegangen, die Sie und Ihr Kind dabei machen. Jetzt, im zweiten Teil, lernen Sie die erste Methode, wie Sie dem Teufelskreis entkommen und ihn künftig vermeiden können: Sie schaffen Klarheit über die konkreten Probleme, die Ihr Kind im Umgang mit den Medien hat. Auf dieser Grundlage können Sie gezielt überlegen, wie Sie die Probleme reduzieren und Ihr Kind besser unterstützen können.

Beschreiben Sie also konkret: Was genau macht Ihr Kind, was Sie beim Medienkonsum als problematisch empfinden?

Spielt es die ganze Zeit und interessiert sich für nichts anderes mehr? Wird es wütend, wenn es den Medienkonsum beenden muss?

Problematisches Medienverhalten:

Hinweis: Wenn Sie auf das Beispiel gehen, klappt es sich aus.

Wenn Lukas zu Hause ist, interessiert er sich für kaum noch was anderes. Ständig kommt er mit dem Tablet an und fragt, ob er spielen kann. Oft spielt er ungefragt, auch wenn ich es ihm verboten habe. Jedes Mal, wenn ich ihn bitte, mit dem Spielen aufzuhören, gibt es ein Riesengeschrei. Nie hat er genug, immer braucht er noch fünf Minuten. Ständig diskutieren wir darüber. Alle anderen dürfen angeblich länger spielen als er.