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Was können Sie tun? Ständiges Unterbrechen vermeiden

Lassen Sie uns erst einmal über schnell durchführbare und vorläufige Lösungen nachdenken, um die aktuelle Situation zu erleichtern. Im Folgenden werden wir Ihnen noch viele Tipps geben, wie Sie Ihr Kind darin unterstützen können, sich selbst zu beschäftigen und Sie für einen Zeitraum nicht zu unterbrechen.

Überlegen Sie jetzt: Können Sie die typischen Konfliktsituationen so umgestalten, dass Ihr Kind Sie nicht mehr so häufig unterbricht?

Können Sie beispielsweise Ihren wichtigen Beschäftigungen dann nachgehen, wenn Ihr Kind nicht da oder gut beschäftigt ist? Falls es Situationen gibt, in welchen Ihr Kind Sie seltener unterbricht – können Sie diese Situationen für sich nutzen? Sie haben dazu folgendes festgehalten:

Situationen, in denen Sie Ihr Kind häufig unterbricht:

Veränderung der Situationen:

1
2
3

Hinweise:

Wenn Ihnen auf Anhieb keine Lösungen einfallen, ist das nicht schlimm. Vielleicht fällt Ihnen dazu später noch mehr ein. Manche Situationen lassen sich auch nur begrenzt oder gar nicht verändern. Schauen Sie sich auch das Beispiel an, um Ideen zu bekommen, wie eine solche Situationsveränderung aussehen könnte!

Sie finden Ihre Ideen zur Situationsveränderung auch in Mein Bereich.

1. Situation, in der das Kind häufig unterbricht: Wenn ich telefoniere.

Situationsveränderung: Ich versuche, meine wichtigen Telefonate vormittags oder abends zu erledigen. Dann ist Lukas in der Schule oder der Vater kann sich um ihn kümmern.

2. Situation, in der das Kind häufig unterbricht: Wenn ich koche.

Situationsveränderung: Lukas darf abends während dem Kochen seine Lieblingssendung sehen (auf Video aufgezeichnet).